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| Disharmonie - Teil 2 (09.02.2010) |
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Disharmonie Spieler: Gruppe EINS, bestehend aus Theo Springer und Horst Steiner, wollte Herrn Karl Scharnagl aufsuchen. Gruppe ZWEI, bestehend aus Frau von Zeppelin und Herrn Böhm, machte sich auf den Weg zur Kanzlei des Anwalts Franz Gösswein. Gruppe DREI, in persona Konrad Larssen und Anette Burgwächter, begab sich zum Pfarrhaus von Santa Klara zu Albert Kraitmaier. Die Spieluhr des Herrn Scharnagl Im Völkerkundemuseum machten die Herren die Bekanntschaft mit Karl Scharnagl. Er hatte die Spieluhr bereits auseinandergenommen und gereinigt und klagte daher über heftige Kopfschmerzen. Die Melodie hatte er bisher aber noch nicht laufen lassen. Die Herren Springer und Steiner beschworen Herrn Scharnagl, ihnen die Spieluhr zu überlassen, was Herr Scharnagl unter Hinweis auf das Völkerkundemuseum, in dessen Auftrag er die Uhr erworben hatte, ablehnte. Nachdem Herr Scharnagl wiederholt versuchte, die Uhr zum Musizieren zu bringen, weil er den den Herrn keinen Glauben schenkte, schlug Herr Steiner ihn nieder. Die Herren Springer und Steiner nahmen daraufhin die Spieluhr an sich und verließen das Völkerkundemuseum. Die Spieluhr des Herrn Gösswein Leider war Herr Gösswein nicht zu sprechen. Dafür war seine Sekräterin, Fräulein Mälzer, umso gesprächiger, sie flirtete außerdem mit Herrn Böhm. Frau von Zeppelin kam nicht umhin, Fräulein Mälzer die Hoteladresse der Damen und Herren Ermittler zu verraten, so dass Fräulein Mälzer am Abend auch mit Herrn Böhm "auf's Zimmer" gehen konnte/wollte/durfte. Über den Verbleib der Spieluhr konnten Frau von Zeppelin und Herr Böhm nichts erfahren. Sie erhielten lediglich einen Gesprächstermin für den folgenden Tag, 14 Uhr, in der Kanzlei. Auf dem Rückweg machten sie zudem "Bekanntschaft" mit dem Zigeunergeiger Milos Vanda und seinen Cousins Perro und Andrasz. Die drei verfolgten Frau von Zeppelin und Herrn Böhm, unternahmen aber nichts Bedrohliches. Die Spieluhr des Herrn Kraitmair Nach dem Verlassen des Pfarrhauses stießen Frau Burgwächter und Herr Larssen auf den Geiger Rufus. Doch irgendwelche Informationen waren ihm nicht unbedingt zu entlocken. Lagebesprechung & Stammtischbesuch Weitere Erkenntnisse brachte der Musiklehrer-Stammtisch, an dem neben Pfarrer Kraitmair auch die Herren Wagenstaller und Bach teilnahmen. Nachdem der Herr Pfarrer die Melodie der Spieluhr - die er gut verwahrt im Pfarrhaus zurückgelassen hatte - angepfiffen hatte, erkannte Herr Bach diese. Er informierte die Runde, dass diese Melodie frappant einer Notenfolge ähnelt, über die er sich einst mit dem verstorbenen Dr. Balling ausgetauscht hatte. Dr. Balling hatte Herrn Bach damals von seinem ehemaligen Schüler, dem Geiger Rufus Harlandt, berichtet, der, nachdem er diese Melodie mehrmals gespielt hatte, augenscheinlich den Verstand verlor. Herr Bach empfahl den Herrn und Damen, bei Professor Wilpert in der Städtischen Musikschule nachzufragen. Dann gesellte sich Kommissar Ewaldt zu der Runde, leider mit schlechten Nachrichten: in das Pfarrhaus wurde eingebrochen und die Haushälterin Fräulein Ascher ermordet. Mit einem Geigenbogen ... |






