Perry Rhodan Terminus 01 – Zeitspringer

 

Hallo und willkommen zu einer neuen 12-teiligen Perry Rhodan Mini Heftserie. Oder Mini Zyklus? Egal.  Auf jeden Fall heißt das Kind „Terminus“, was immer sich auch dahinter verbergen mag. Laut Ankündigung ein „geheimnisvoller Planet“. Also mal abwarten.

 

Mit jedenfalls hat der erste Band sehr gefallen und ich werde weiterlesen. Spannend finde ich – zumindest kommt’s mir so vor – dass es eine Rahmenhandlung gibt, die aktuell ium Jahre 1523 NGZ spielt und eine Art Haupthandlung, die am 30. Oktober 3430 n.Chr. einsetzt, der Tag, an dem das Solsystem unter dem ATG Feld verschwand und sich dem Zugriff von Dabrifa, dem Carsualschen Bund und der ZGU entzog. Eine Zeit, in der das Siezen noch hip war.

 

Die Story an sich ist schnell erzählt: 1523 NGZ wird uns Perry in den Kuipergürtel gerufen (dat sind diese Asteroiden, die im Sonnensystem herumschwirren), weil Archäologen dort in einer Kaverne neun schwebende Obelisken ohne Schatten entdeckt haben. Einen Cyno-Friedhof sozusagen. Als Perry dann den Sockel in der Mitte der Obelisken antatscht, werden Erinnerungen in ihm wach. Und wenn Perry dann „Mein Gott, was habe ich getan?“ vor sich hinmurmelt, dann weiß der Leser „Oh-ohhh! Wat nu?“. Aber der Lösung müssen wir noch harren, denn jetzt kommen erstmal die Erinnerungen ins Spiel…

 

3430 n. Chr. wird die solare Menschheit von Dabrifa und seinen Spießgesellen bedroht. Der schickt auch gerade drei Agenten zum Spionieren ins Solsystem: Juki Leann, Darren Zitarra und Wloto Gribsen. Doof, dass in diesem Augenblick das ATG Feld seine Arbeit aufnimmt und das Spionageschiff streift und beschädigt. Gribsen verschwindet irgendwie, die beiden anderen werden mehr oder weniger von Icho Tolot gerettet. Auf Terra führt dann Alaska Saedelaere, schon bemaskt, im Auftrag der SolAb das Verhör, es kommt aber nix wirkliches dabei raus. Hier kommt es dann auch zur geschichtsträchtigen ersten Begegnung zwischen Perry und Alaska, whoohooo! Alaska berichtet übrigens seinem Vorgesetzten, einem Admiral Tezen Sadinoha, von den Verhören, es kommt später auch noch raus, dass der Admiral Dreck am Stecken hat und vermutlich ein Cyno ist. Jedenfalls sind Leann und Zitarra zu den titelgebenden Zeitspringern geworden,  Zitarra „springt“ 12 Jahre in die Vergangenheit und beobachtet einen Kampf zwischen zwei „Gestaltwandlern“ (aka Cynos), Juki Leann springt 12 Jahre in die Zukunft und erlebt den Homo Superior, ein verlassenes Terrania und die Verdummung durch den Schwarm. Dann hüpfen sie wieder zurück nach 3430, aber so richtig glaubt ihnen keiner. Dann werden die beiden entführt. Ende Band 1!

 

Tolle Schreibe von Uwe Anton, cooler Plot. Sehr schön die Unterschiede zwischen 3430 n.Chr. und 1523 NGZ. In fast einem Rutsch duchgelesen. Ich bleib dran!

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